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Grabenlose Baumethoden für die Erneuerung städtischer Werkleitungen

26. April 2012, Burgdorf

Die Erneuerung und der Ersatz bestehender Werkleitungen erfordern in städtischen Gebieten meist grosse Eingriffe in die Verkehrsinfrastruktur. Staus und Umleitungen sind die Folge. Dank grabenloser Baumethoden können Behinderungen reduziert und Bauzeiten verkürzt werden. Im Rahmen der Tagung werden Baufachleute über Erfahrungen mit Vortriebssystemen und grabenlosen Baumethoden informieren. Anhand von Fallbeispielen werden Wirtschaftlichkeit, Grenzen und Möglichkeiten von grabenlosen Baumethoden dargestellt.

 

Zielpublikum:

Ingenieure, Planerinnen und Auftraggeber sowie Bauherrenvertreter der öffentlichen Hand

 

Veranstaltungs-Programm

09.00 – 09.05 Begrüssung und Einführung

Hans Ulrich Gränicher, Dr. Veronika Klemm

09.05 – 09.50 Überblick über die grabenlosen Baumethoden

Guido Meier

09.55 – 10.40 Neueste Entwicklungen in der Maschinen- sowie Steuer-, Mess- und Aufzeichnungstechnik zur Erweiterung des Einsatzfeldes der Microtunnelling-Technologie

Dr. Gerhard Lang, Alexander Seilert

10.45 – 11.05

Pause

11.05 – 11.50 Hydraulische Fugen

Stefan Trümpi-Althaus

11.55 – 12.45 Forschung und Entwicklung für den Rohrvortrieb

Prof. Dr.-Ing. Markus Thewes, Dr.-Ing. Britta Schößer

12.50 – 14.15

Mittagessen

14.15 – 15.00 Druckleitung Neubau KW Spinnerei Linthal/GL; Rohrvortrieb als Schlüsseltechnologie

Dietrich Schindler

15.05 – 15.50 Fallbeispiel im komplexen städtischen Gelände

Peter Schenk, Curdin Pinggera

15.55 – 16.15 Pause

16.15 – 16.45 Unterquerung der Aare mit Pressrohrvortrieb unter erschwerten Bedingungen

Alessandro Minotto

16.50 – 17.00 Diskussion und Schlusswort

Hans Ulrich Gränicher, Dr. Veronika Klemm

Ort

Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Burgdorf

 

Datum und Zeit

26. April 2012

9.00–17.00 Uhr

 

Kosten

CHF 525.– | inkl. MWSt

 

Auskunft

Bau & Wissen Wildegg, Tel.: +41 62 887 73 72, E-Mail: sekretariat@bauundwissen.ch